krysa ANDMON

26.3.2020  00:00:00

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DAS REISEN

1.   WANDERN

Allgemeines zum Thema Wandern

    Wandern ist eine Form des Gehens, eine Sportart, die in der Natur ausgeübt wird. Man kann in den Bergen wandern, an einem Flussufer, im Wald, am Meer oder am Strand - ideale Voraussetzungen sind ein verkehrsarmer Weg, möglichst mit Naturbelag und eine schöne Gegend. Man geht zu Fuß durch die Gegend, bei einer längeren Wanderung mit entsprechender Ausrüstung.

    Eine Fernwanderung, auch Weitwanderung, Trail oder Trekking genannt, führt über größere Strecken.
Wandern ist besonders in den Ländern, die an die Alpen grenzen, sehr beliebt. Verschiedene Routen führen längs und quer über die Alpen, z.B. die Via Alpina , in der Schweiz die Alpenpassroute , der Trans Swiss Trail 1 von Norden nach Süden , der Trans Swiss Trail 2 von Osten nach Westen oder der Kulturweg der Alpen.

Arten des Wanderns
  • kleiner Spaziergang
  • Orientierungslauf
  • Tagesmarsch
  • Bergwander
  • Bergsteigen
  • Fernwanderung mit fester Übernachtung
  • Fernwanderung mit Biwakierung
Risiken und Gefahren
  • Verlaufen
  • Selbstüberschätzung
  • Nässe
  • Kälte
  • Hitze
  • Sonne
  • Wind
  • Dehydratation
  • Wildtiere
  • Autos

  • Orientierung

        Zur Orientierung benutzt man meistens das gedruckte Kartenmaterial. Einfache Straßenkarten sind für Wanderungen meist ungeeignet. Es gibt spezielle Wanderkarten, in denen Höhenliniendarstellungen eingezeichnet sind. Die Karten, die einfache Wanderwege jedoch mit geringerem Detaillierungsgrad zeigen, heissen Freizeitkarten oder Fahrradkarten. Geeignete Maßstäbe für Wanderkarten sind 1:50000 oder 1:25000.

    Was mag der Wanderer?
  • eine schöne Landschaft
  • naturnahe Wege
  • schöne Aussichtspunkte
  • Naturdenkmale
  • Kulturdenkmale
  • Stille
  • individuelle Touren
  • zuverlässige Wegweiser
  • Streckenlängen 10 - 15 - 25 km
  • eine fröhliche Begleitung
  • Pausen
  • Wald, Wiese

  • Was mag der Wanderer nicht?
  • eine langweilige Landschaft
  • kilometerlange Abschnitte von Wanderwegen auf Straßen
  • langweilige gerade Forststraßen
  • irreführende Wegweiser
  • Lärm insbesondere Verkehrslärm
  • fehlerhafte Wanderkarten
  • Dauerregen
  • starken Wind
  • Extreme Kälte
  • Extreme Hitze

  • Unterkunft
    wird als eigenes Thema

    Wandervariationen
    Bergwandern

    Das Wandern im bergigen Gelände wird als Bergwandern bezeichnet, wobei die Grenzen zwischen Wandern, Bergwandern und Bergsteigen nicht genau definiert sind. Im Allgemeinen grenzt sich das Bergwandern vom Bergsteigen durch den Klettereinsatz ab, doch im Sprachgebrauch einiger Gebirgsländer wird von "Klettern" erst gesprochen, wenn man die Knie zuhilfe nehmen muss.
        Bergwandern wird zur Höhenwanderung, wenn sie in größerer Höhe ohne starke Höhenunterschiede verläuft, und zur Bergtour, wenn ein Gipfel bestiegen wird. Von Überquerung oder Übergang spricht man, wenn einige Pässe (Wasserscheide, Scharte, ...) zu übersteigen sind und der Weg meist von einer Schutzhütte zur nächsten führt.
        Fernwandern - Immer beliebter wird das Weitwandern von Ort zu Ort, während Tagen oder Wochen. Solche Weitwanderungen werden auch Trekking-Touren genannt.
        Nachtwanderungen sind Wanderungen, die überwiegend bei Dunkelheit durchgeführt werden. Diese können auch einen religiösen Hintergrund haben, z.B. der Aufstieg zum Sri Pada in Sri Lanka.
        Nordic Wandern/Walking stammt aus Finnland, das als weitere Wanderart zunehmend Anhänger findet. Bei dieser Wanderung benutzt man die Stöcke als die Ausrüstung, wie bei dem Schilanglauf.(nur ohne Schi).
        Volkswandern- Eine weitere Variante des Wanderns. Bei einer Volkswanderveranstaltung werden verschieden lange Wanderstrecken angeboten, die man alleine oder in einer Gruppe durchwandern kann. Unterwegs gibt es mehrere Verpflegungs- und Kontrollposten, so daß man kein schweres Gepäck mitnehmen muss.


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    2.   UNTERKUNFT

        Unterkünfte auf den Reisen sind Hotels (auch Resorts und Motels), Pensionen, Jugendherbergen, Ferienhäuser, Ferienwohnungen, Berghütten, Wohnwägen (auf Campingplätzen), Zelte (z.B. Jurten, Wigwame und Tipis) oder Lauben (Gartenlauben, Weinberghütten, Almhütten).
        Auf Reisen schlafen manche Menschen auch in den Wartebereichen von Verkehrsbauwerken (z.B. in Flughafenhallen und Bahnhöfen).
    Manche Menschen nächtigen auch ohne eine Unterkunft, z.B. unter freiem Himmel ("Hotel 1000 Sterne") oder unter Brücken. Dann gibt es Menschen, die freiwillig oder unfreiwillig ohne Obdach sind.

    HOTEL

        Es handelt sich um ein touristisches Unternehmen, welches dazu dient Gäste (größtenteils Geschäftsreisende und Touristen) gegen Bezahlung für einen oder mehrere Tage und Nächte zu beherbergen und zu verpflegen.

    Funktionen des Hotels:
    • den Empfang (Rezeption)
    • die Beherbergung
    • den Aufenthalt
    • die Verpflegung

        Größere Hotels haben meistens einen Empfangs- und Aufenthaltsraum, die Lobby, ein Restaurant, eine Bar und, je nach Kategorie, ein kleines Schwimmbad, Garagen und andere Einrichtungen.
    Hotels haben im Gegensatz zu Pensionen eine Rezeption, einen ständig besetzten Empfangsort. Hier finden üblicherweise die Empfangs- (Check-In) und die Abreiseformalitäten (Check-Out) statt. Rezeptionen haben eine Rezeptionsglocke, mit der man gegebenenfalls Personal rufen kann. Es gibt Hotels in den verschiedensten Preis- und Komfortklassen. Sie werden international nach Hotelsternen kategorisiert
    - Ein-Stern-Hotels sind sehr einfach ausgestattet, Fünf-Sterne-Hotels äußerst luxuriös, wobei die Bewertungsmaßstäbe von Land zu Land unterschiedlich sein können.

    Hotels bieten zahlreiche Leistungen an:
    • Beherbergung
    • Übernachtungsmöglichkeiten
    • Aufenthaltsmöglichkeiten
    • Empfang, Check-In, Check-Out, Informationen
    • Küche, Restaurant, Bar
    • Telefon/Fax, Internetanschluss, Gästewäsche, Kioskartikel, Wellnessangebote, Tabakwaren, Garagenbenützung, Gästetransfers und Transporte, Gepäcktransporte, Animationsprogramme, Konferenzräume, Ticketvermittlung, Ausflüge, Sonnenschirme und Liegestühle, Strand, Shopping & Boutiquen, Coiffeur, Sportgeräteverleih, Business-Center, Parkplätze, Bootsanlegestelle, TV, Pool, Minibar, Fitness, Bademäntel, Badeartikel, Radio, Safe/Tresor, Videos, Room Service, Weckdienst, Schuhputzautomaten, Skiraum usw.
    Hotelarten

    Es gibt ganz verschiedene Arten von Hotelbetrieben, die ganz unterschiedliche Gästebedürfnisse abdecken. Die verschiedenen Betriebe unterscheiden sich nach folgenden Kriterien:

    • Verpflegungsmöglichkeiten
      1. Vollhotel: Beherbergung und Verpflegung
      2. Vollpension: Übernachtung, Frühstück, Mittag- und Abendessen
      3. Halbpension: Übernachtung, Frühstück, Mittag- oder Abendessen
      4. Hotel Garni: Übernachtung nur mit Frühstück. Ein Garni bietet keine Pension an. Es kann jedoch ein öffentliches Restaurant angegliedert werden
    • Aufenthaltszweck
      1. Kurhotel, Wellness, Wellbeing, Wellfeeling
      2. Badehotel
      3. Ferienhotel
      4. Sporthotel
      5. Business-Hotel
      6. Kongress- oder Seminarhotel / MICE (Meetings, Incentives, Congress and Events)sc
      7. vgl. Resort
    • Verbindung mit besonderen Verkehrsmitteln
      1. Posthotel: An bekannten Postautostrecken, wo früher noch traditionelle Postkutschen unterwegs waren.
      2. Bahnhofhotel: (z.B Intercity-Hotels in Deutschland)
      3. Flughafenhotel
      4. Motel: Liegt direkt oder in unmittelbarer Nähe von wichtigen Straßenverbindungen und Autobahnen. Pro Gästezimmer mind. ein Parkplatz und 24h Check-In. Die ersten Motels entstanden zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den USA.
    • Standort
      1. Stadthotel
      2. Berghotel
      3. Seehotel
      4. Strandhotel
    • Reiseform
      1. Hotel für individuell reisende Gäste
      2. Gruppenreisende, Busreisenhotel
    • Aufenthaltsdauer
      1. Ferienhotel, Familienhotel
      2. Passantenhotel
      3. Stundenhotel
      4. Exkus: Ein Tageszimmer ist die kurzzeitige Anmietung eines Hotelzimmers tagsüber durch Liebespaare.
    • Betriebsgröße
      1. Kleinbetriebe: 20 - 70 Betten
      2. Mittelgroße Betriebe: 71 - 150 Betten
      3. Großbetriebe: mehr als 151 Betten
    • Betriebsdauer
      1. Ganzjahresbetriebe
      2. Saisonbetriebe
      3. Einsaisonbetrieb: Sommer oder Winter
      4. Zweisaisonbetrieb: Sommer und Winter (Zwischensaison geschlossen)
    PENSION

        Pensionen sind Unterkünfte von privaten Zimmervermietern vor allem in Tourismusregionen. Eine Pension ist in der Regel ein privates Haus, von dem einige Zimmer regelmäßig zur Übernachtung vermietet werden.
    Da Pensionen in der Regel keine eigene Küche haben, gibt es meist nur Frühstück. Sie sind meist preisgünstiger als Hotels und wesentlich einfacher ausgestattet. Pension bietet meistens aus den Dienstleistungen nur die Zimmerreinigung an. Häufig wird längerfristig (Anmietung ab etwa einer Woche) gebucht. Die Preise für eine Übernachtung bewegen sich in Mitteleuropa zwischen 20 und 50 Euro für ein Zimmer.

    JUGENDHERBERGE

        Der Begriff Jugendherberge beschreibt eine vergleichsweise preisgünstige, eher einfache Unterkunft. International ist die englische Bezeichnung Hostel (Herberge) üblich.
    Hostel ist die englischsprachige Bezeichnung für Herberge. So werden die Herberge in englischsprachigen Ländern wie Neuseeland, Australien, Großbritannien oder Südafrika bezeichnet.
    Die Bezeichnung wird zunehmend weltweit zur Kennzeichnung einfacher, privater Unterkünfte genutzt.

    FERIENHAUS

        Unter einem Ferienhaus versteht man im allgemeinen ein Haus, in dem Gäste gegen Bezahlung für einen bestimmten Zeitraum ihren Urlaub verbringen können. Normalerweise wird ein solches Haus ausschließlich für die Vermietung betrieben.
    In vielen Urlaubsregionen erfolgt die Vermietung von Ferienhäusern nur wochenweise, wobei als Anreisetag oft der Samstag gilt. Zu den normalen Mietkosten pro Tag können auch weitere Nebenkosten für Endreinigung, Wasser und Strom oder Bettwäsche und Handtücher hinzukommen. Die Vermietung kann über einen Reiseveranstalter, ein Reisebüro oder direkt beim Vermieter erfolgen.

    FERIENWOHNUNG

        Ferienwohnungen sind ähliche Einrichtungen wie Ferienhäuser. Wohnungen sind in der Regel mit Dusche / Badewanne und WC, mit einer einfachen Kochnische bzw. einer komplett eingerichteten Küche sowie einem oder mehreren Schlafräumen ausgestattet. Viele Ferienwohnungen haben auch einen Balkon oder eine Terrasse.

    BERGHÜTTE

         Es handelt sich um Unterkunft in den Bergen. Diese Hütten nutzen meistens Touristen, die Weitwegwanderungen in Bergen durchführen. In Berghütten kann man in Bergen übernachten. Man muss die Übernachtung dort vorher buchen.

    WOHNWAGEN

        Ein Wohnwagen (auch: Caravan) ist ein Anhänger für Kraftfahrzeuge, in dem sich eine Wohnungseinrichtung befindet. Sie gehören zu den am häufigsten genutzten Ferienunterkünften in Deutschland.

    LAUBE

        Laube ist entweder ein kleines, offenes Gartenhaus, kleine Berghütte, wo man biwakieren kann oder in der Schweiz der Balkon eines Bauernhauses.

    ZELT

        Ein Zelt ist eine transportable Unterkunft beziehungsweise ein Gebäude, das zerlegbar ist.


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    3.   SKIFAHREN

        Beim Skifahren gleitet ein Skifahrer entlang einer Skipiste auf Schi über den Schnee einen Abhang hinab. Zum Richtungswechsel und zur Geschwindkeitssteuerung reiht er Schwünge aneinander. Die Grundfertigkeiten des Skifahrens sind leicht zu lernen. Die meisten Skifahrer besuchen dazu einen oder mehrere Kurse einer Skischule.

    Skifahren ist eine Breitensportart. Skifahren ist in den Alpenländern eine der beliebtesten Wintersportarten. Skifahren ist der Nationalsport der Schweiz und Österreichs . Skifahren wird aber auch im Flachland immer verbreiteter: Vielerorts entstehen Skihallen, in denen das ganze Jahr über Ski gefahren werden kann.

        Das Skifahren hat sich durch den verstärkten Bau von Seilbahnen im 20. Jahrhundert verbreitet. In den Alpenländern stellen Skigebiete heute die wichtigste touristische Attraktion dar.

    Der Breitensport Skifahren hat einige Spezialdisziplinen hervorgebracht:
         Carving: das Fahren auf der Skikante,
         Telemarken: das Fahren mit speziellen Ski,
         Tourengehen: das Besteigen eines Berges vor der Abfahrt,
         Freeriden: das Fahren durch unberührtes Gelände.

       Wie mit jeder Sportart sind auch mit dem Skisport Risiken und typische Verletzungen verbunden. Eine häufige Ursache von Skiunfällen ist der Alkohol. Auch das Fahren abseits der markierten Pisten bringt Gefahren (z.B. Lawinen). Um die Risiken zu minimieren, gelten auf allen Pisten die FIS-Regeln des internationalen Skiverbandes FIS, die mit einer Straßenverkehrsordnung vergleichbar sind.

       In der Umgangssprache versteht man unter dem Begriff „Skifahren" heute auch oft andere Sportarten wie z.B. Snowboarden.


    Skipiste

       Eine Skipiste ist ein Teil eines Berges, der für den Skilauf und das Snowboardfahren vorbereitet ist. Eine Skipiste kann sich auch in einer Skihalle befinden.
       Eine Skipiste wird in der Regel vom Betreiber eines Skigebiets angelegt, durch Fangnetze und weitere Maßnahmen gesichert und entsprechend dem Schwierigkeitsgrad blau, rot oder schwarz markiert. Der Betreiber bereitet die Pisten während des Skibetriebs mit Pistenfahrzeugen vor und sorgt für die Kontrolle durch den Rettungsdienst. Außerhalb der Skisaison beseitigt der Betreiber die Schäden, die der Skibetrieb der Umwelt bringt, und verändert gegebenenfalls die Streckenführung der Pisten.

       Eine Skipiste wird umgangssprachlich auch als Abfahrt bezeichnet. Der Abfahrtslauf dagegen ist eine der alpinen Skidisziplinen.

    Es gibt neben den vorbereiteten Skipisten auch verschiedene spezielle Skipisten:
             · flache, eher schmale Wege
             · breite, hindernisfreie, nicht zu steile Autobahnen, die ideale Bedingungen zum Carving anbieten
             · nicht präparierte (vorbereitete), aber markierte und kontrollierte Skirouten, auf denen das sichere Tiefschneefahren möglich ist
             · unebene Buckelpisten
             · besonders gesicherte Übungshänge für Anfänger

    Bergbahn
        Eine Bergbahn ist ein zu den Bahnen gehöriges Verkehrsmittel.
            Es gibt zwei Arten von Bergbahnen:
               · die Seilbahn, welche mit einem Seil gezogen wird
               · die Zahnradbahn

      Bergbahnen überwinden in bergigem Gelände starke Steigungen und dienen dem Transport von Personen (Fahrgästen) oder Gütern.

    Seilbahn

       Eine Seilbahn ist ein zu den Bahnen gehörendes Verkehrsmittel für den Personen- oder Lastentransport. Sie findet hauptsächlich in bergigen Gebieten Verwendung (und gehört dann zu den Bergbahnen).
    Bei einer Seilbahn werden die Fahrzeuge von einem Seil gezogen. Es gibt zwei Arten von Seilbahnen:
            1.  Die Standseilbahn verwendet die Schienen auf dem Boden.
            2.  Die Luftseilbahn verwendet die Tragseilen, die in der Luft hängen.
    Es gibt bei jeder Seilbahn zwei Stationen - die Talstation und die Bergstation. So nennt man die Fahrt hinauf - die Bergfahrt und die Fahrt herunter - die Talfahrt.

    Luftseilbahn

      Eine Luftseilbahn ist eine Seilbahn, bei der die Fahrzeuge an einem oder mehreren Drahtseilen hängend in der Luft fahren.
    Übliche Bezeichnungen für eine Luftseilbahn sind Gondelbahn, Pendelbahn, Kabinenbahn oder Sesselbahn.

    Pendelbahn

      Die Pendelbahn ist die „klassische" Luftseilbahn. Bei dieser Bauart fahren zwei Kabinen je auf einer eigenen Fahrbahn. In jeder Richtung eine Kabine.
    Die zwei Kabinen pendeln so auf ihren Fahrbahnen wechselseitig zwischen den Stationen hin und her.

    Umlaufbahn

      Gondelbahnen und Sesselbahnen sind im Gegensatz zur Pendelbahn Umlaufbahnen, bei denen die Fahrzeuge in der Regel an einem Endlosseil aufgehängt sind und im Kreis fahren.
    Einsatzgebiete: Luftseilbahnen dienen in der Regel zur Beförderung von Personen und Lasten auf Berggipfel, zu denen häufig aus wirtschaftlichen Gründen keine Straße oder Zahnradbahn führen kann.

    Es gibt auch Seilbahnen im ebenen Gelände, die zur Überquerung von Gewässern gebaut wurden, wie die Rheinseilbahn in Köln Auch als innerstädtisches Verkehrsmittel in gebirgigen Großstädten werden Luftseilbahnen eingesetzt, wie die Schlossbergbahn in Freiburg im Breisgau.
    Standseilbahn

    Eine Standseilbahn ist ein schienengebundenes Verkehrsmittel, welches durch ein Seil auf einen Berg hinaufgezogen wird.

    Skilift

      Ein Skilift ist eine Seilbahn zur Beförderung von Skiläufern mit angeschnallten Skiern (Schlepplift). Die Skifahrer werden dabei von einem an einem umlaufenden Seil befestigten Anker oder Teller gehalten und den Berg hinaufgezogen.

    Skilifte sind in heutigen großen Skigebieten hauptsächlich als kurze Übungslifte für Anfänger zu finden. Zur Überwindung größerer Höhenunterschiede setzt man dagegen Luftseilbahnen mit Sesseln und Kabinen oder Gondeln ein. Die technisch nicht korrekte Bezeichnung Sessellift für eine Luftseilbahn mit Sesseln ist in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangen. z.B.: Tellerschlepplifte, Bügelschlepplifte



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