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| DAS REISEN1. WANDERNAllgemeines zum Thema WandernWandern ist eine Form des Gehens, eine Sportart, die in der Natur ausgeübt wird. Man kann in den Bergen wandern, an einem Flussufer, im Wald, am Meer oder am Strand - ideale Voraussetzungen sind ein verkehrsarmer Weg, möglichst mit Naturbelag und eine schöne Gegend. Man geht zu Fuß durch die Gegend, bei einer längeren Wanderung mit entsprechender Ausrüstung. Eine Fernwanderung, auch Weitwanderung, Trail oder Trekking genannt,
führt über größere Strecken.
Orientierung Zur Orientierung benutzt man meistens das gedruckte Kartenmaterial. Einfache Straßenkarten sind für Wanderungen meist ungeeignet. Es gibt spezielle Wanderkarten, in denen Höhenliniendarstellungen eingezeichnet sind. Die Karten, die einfache Wanderwege jedoch mit geringerem Detaillierungsgrad zeigen, heissen Freizeitkarten oder Fahrradkarten. Geeignete Maßstäbe für Wanderkarten sind 1:50000 oder 1:25000. Was mag der Wanderer?Was mag der Wanderer nicht? Unterkunft wird als eigenes Thema Wandervariationen Bergwandern Das Wandern im bergigen Gelände wird als Bergwandern bezeichnet, wobei die Grenzen zwischen Wandern,
Bergwandern und Bergsteigen nicht genau definiert sind. Im Allgemeinen grenzt sich das Bergwandern
vom Bergsteigen durch den Klettereinsatz ab, doch im Sprachgebrauch einiger Gebirgsländer wird von "Klettern"
erst gesprochen, wenn man die Knie zuhilfe nehmen muss. Èlánek o chození si lze stáhnout i jako dokument ve Wordu: wandern.docZde si lze stáhnout slovíèka potøebná k pochopení textu: slova_k_clankum.xls2. UNTERKUNFT Unterkünfte auf den Reisen sind Hotels (auch Resorts und Motels), Pensionen,
Jugendherbergen, Ferienhäuser, Ferienwohnungen, Berghütten, Wohnwägen (auf Campingplätzen),
Zelte (z.B. Jurten, Wigwame und Tipis) oder Lauben (Gartenlauben, Weinberghütten, Almhütten). HOTELEs handelt sich um ein touristisches Unternehmen, welches dazu dient Gäste (größtenteils Geschäftsreisende und Touristen) gegen Bezahlung für einen oder mehrere Tage und Nächte zu beherbergen und zu verpflegen. Funktionen des Hotels:
Größere Hotels haben meistens einen Empfangs- und Aufenthaltsraum, die Lobby,
ein Restaurant, eine Bar und, je nach Kategorie, ein kleines Schwimmbad, Garagen und andere Einrichtungen.
Es gibt ganz verschiedene Arten von Hotelbetrieben, die ganz unterschiedliche Gästebedürfnisse abdecken. Die verschiedenen Betriebe unterscheiden sich nach folgenden Kriterien:
PENSION Pensionen sind Unterkünfte von privaten Zimmervermietern vor allem
in Tourismusregionen. Eine Pension ist in der Regel ein privates Haus, von dem einige Zimmer regelmäßig
zur Übernachtung vermietet werden. JUGENDHERBERGE Der Begriff Jugendherberge beschreibt eine vergleichsweise preisgünstige,
eher einfache Unterkunft. International ist die englische Bezeichnung Hostel (Herberge) üblich. FERIENHAUS Unter einem Ferienhaus versteht man im allgemeinen ein Haus, in dem Gäste gegen
Bezahlung für einen bestimmten Zeitraum ihren Urlaub verbringen können. Normalerweise wird ein solches
Haus ausschließlich für die Vermietung betrieben. FERIENWOHNUNGFerienwohnungen sind ähliche Einrichtungen wie Ferienhäuser. Wohnungen sind in der Regel mit Dusche / Badewanne und WC, mit einer einfachen Kochnische bzw. einer komplett eingerichteten Küche sowie einem oder mehreren Schlafräumen ausgestattet. Viele Ferienwohnungen haben auch einen Balkon oder eine Terrasse. BERGHÜTTEEs handelt sich um Unterkunft in den Bergen. Diese Hütten nutzen meistens Touristen, die Weitwegwanderungen in Bergen durchführen. In Berghütten kann man in Bergen übernachten. Man muss die Übernachtung dort vorher buchen. WOHNWAGENEin Wohnwagen (auch: Caravan) ist ein Anhänger für Kraftfahrzeuge, in dem sich eine Wohnungseinrichtung befindet. Sie gehören zu den am häufigsten genutzten Ferienunterkünften in Deutschland. LAUBELaube ist entweder ein kleines, offenes Gartenhaus, kleine Berghütte, wo man biwakieren kann oder in der Schweiz der Balkon eines Bauernhauses. ZELTEin Zelt ist eine transportable Unterkunft beziehungsweise ein Gebäude, das zerlegbar ist. Èlánek o ubytování si lze stáhnout i jako dokument ve Wordu: unterkunft.docZde si lze stáhnout slovíèka potøebná k pochopení textu: slova_k_clankum_unterkunft.xlsSoubor s 8 nabídkami rùzných ubytovacích možností: hotely_pensiony.docOdkaz na stránky s nabídkami ubytování po celý rok z celého svìta (nìmecky): www. unterkunft.de3. SKIFAHRENBeim Skifahren gleitet ein Skifahrer entlang einer Skipiste auf Schi über den Schnee einen Abhang hinab. Zum Richtungswechsel und zur Geschwindkeitssteuerung reiht er Schwünge aneinander. Die Grundfertigkeiten des Skifahrens sind leicht zu lernen. Die meisten Skifahrer besuchen dazu einen oder mehrere Kurse einer Skischule. Skifahren ist eine Breitensportart. Skifahren ist in den Alpenländern eine der beliebtesten Wintersportarten. Skifahren ist der Nationalsport der Schweiz und Österreichs . Skifahren wird aber auch im Flachland immer verbreiteter: Vielerorts entstehen Skihallen, in denen das ganze Jahr über Ski gefahren werden kann. Das Skifahren hat sich durch den verstärkten Bau von Seilbahnen im 20. Jahrhundert verbreitet. In den Alpenländern stellen Skigebiete heute die wichtigste touristische Attraktion dar. Der Breitensport Skifahren hat einige Spezialdisziplinen hervorgebracht:Carving: das Fahren auf der Skikante, Telemarken: das Fahren mit speziellen Ski, Tourengehen: das Besteigen eines Berges vor der Abfahrt, Freeriden: das Fahren durch unberührtes Gelände. Wie mit jeder Sportart sind auch mit dem Skisport Risiken und typische Verletzungen verbunden. Eine häufige Ursache von Skiunfällen ist der Alkohol. Auch das Fahren abseits der markierten Pisten bringt Gefahren (z.B. Lawinen). Um die Risiken zu minimieren, gelten auf allen Pisten die FIS-Regeln des internationalen Skiverbandes FIS, die mit einer Straßenverkehrsordnung vergleichbar sind. In der Umgangssprache versteht man unter dem Begriff „Skifahren" heute auch oft andere Sportarten wie z.B. Snowboarden. Skipiste Eine Skipiste ist ein Teil eines Berges, der für den Skilauf und das Snowboardfahren
vorbereitet ist. Eine Skipiste kann sich auch in einer Skihalle befinden. Eine Skipiste wird umgangssprachlich auch als Abfahrt bezeichnet. Der Abfahrtslauf dagegen ist eine der alpinen Skidisziplinen. Es gibt neben den vorbereiteten Skipisten auch verschiedene spezielle Skipisten:· flache, eher schmale Wege · breite, hindernisfreie, nicht zu steile Autobahnen, die ideale Bedingungen zum Carving anbieten · nicht präparierte (vorbereitete), aber markierte und kontrollierte Skirouten, auf denen das sichere Tiefschneefahren möglich ist · unebene Buckelpisten · besonders gesicherte Übungshänge für Anfänger BergbahnEine Bergbahn ist ein zu den Bahnen gehöriges Verkehrsmittel.Es gibt zwei Arten von Bergbahnen: · die Seilbahn, welche mit einem Seil gezogen wird · die Zahnradbahn Bergbahnen überwinden in bergigem Gelände starke Steigungen und dienen dem Transport von Personen (Fahrgästen) oder Gütern. Seilbahn Eine Seilbahn ist ein zu den Bahnen gehörendes Verkehrsmittel für den Personen- oder
Lastentransport. Sie findet hauptsächlich in bergigen Gebieten Verwendung (und gehört dann zu den Bergbahnen). Luftseilbahn Eine Luftseilbahn ist eine Seilbahn, bei der die Fahrzeuge an einem oder mehreren Drahtseilen
hängend in der Luft fahren. Pendelbahn Die Pendelbahn ist die „klassische" Luftseilbahn. Bei dieser Bauart fahren zwei Kabinen
je auf einer eigenen Fahrbahn. In jeder Richtung eine Kabine. Umlaufbahn Gondelbahnen und Sesselbahnen sind im Gegensatz zur Pendelbahn Umlaufbahnen, bei denen die Fahrzeuge
in der Regel an einem Endlosseil aufgehängt sind und im Kreis fahren. StandseilbahnEine Standseilbahn ist ein schienengebundenes Verkehrsmittel, welches durch ein Seil auf einen Berg hinaufgezogen wird. Skilift Ein Skilift ist eine Seilbahn zur Beförderung von Skiläufern mit angeschnallten Skiern (Schlepplift).
Die Skifahrer werden dabei von einem an einem umlaufenden Seil befestigten Anker oder Teller gehalten
und den Berg hinaufgezogen. Èlánek o lyžování si lze stáhnout i jako dokument ve Wordu: skifahren.docZde si lze stáhnout slovíèka potøebná k pochopení textu: slova_k_clankum_skifahren.xls | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||